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Leserecho
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Leser schreiben zu "Der spendable Amerikaner"
Anne Behr - Berlin (Buchbewertung bei novumverlag.at):
Werner Pfellings "Der spendable Amerikaner" hat mich sehr überrascht. Die 14 Kurzgeschichten sind ausgesprochen lesenswert.
Ich habe das Buch regelrecht verschlungen und kann es allen Lesern und Liebhabern von Kurzgeschichten wärmstens empfehlen.
Der Autor versteht es, in aller Kürze eine Handlung so real auszugestalten und alles Unwesentliche gekonnt wegzulassen.
Auf den Punkt gebracht und ohne große Beschreibungen, handeln seine Charaktere wie im realen Leben. Die Lebensweisheiten sind zudem gepaart mit Humor
und surrealen Ideen, die die Geschichten so einzigartig und spannend machen. Besonders in der Titelgeschichte lässt der Autor seinen Phantasien freien Lauf,
in der der unbekannte, spendable Amerikaner sein Vermögen an hilfebedürftige Deutsche verteilen will und irrwitzige Wünsche der Deutschen erfüllen
soll: z. B. eine Weltreise, ein Porsche, ein Affe oder einen Monat kostenloser Verzehr von Speisen und Getränken in einer Kneipe.
Unbekannt (Buchbewertung bei novumverlag.at):
Die Kurzgeschichten im "Spendablen Amerikaner" erzählen von Schicksalen verschiedener Menschen. Als Fußball-Fan hat mich besonders der
"Abstieg" berührt. Ein Ex-Profi-Fußballer hat drei falsche Freunde, verliert sein Geld und landet im Rollstuhl. Das ist tragisch und glaubwürdig erzählt.
Unbekannt (Buchbewertung bei novumverlag.at):
Die Kurzgeschichten von Werner Pfelling im "Spendablen Amerikaner" schildern amüsante Erzählungen über ältere
Menschen: "Erste Gedächtnislücken", "Der schreibwütige Rentner", "Der falsche Prominente". Ein Rentner rennt splitternackt über den
Sportplatz, um berühmt zu werden. Sehr komisch.
Insgesamt haben mir alle Kurzgeschichten sehr gut gefallen, so dass ich das Buch weiterempfehlen kann!
Leser schreiben zu "Bin ich ein Mörder?"
Johannes Krüger, Inhaber des new-ebooks Verlags:
Eines ist mir besonders aufgefallen, der Pfelling brilliert in seinem Pfelling-Stil und bekommt kafkaeske Züge:
Zitat:"Ich frage mich immer wieder: Bin ich auch ein Totschläger oder bin ich es nicht?
Die Berichte in den Medien über die sich häufende Gewalt in Verkehrsmitteln und auf der Straße
haben mich dermaßen verunsichert, dass ich mich am liebsten der Polizei mit der Aussage stellen möchte: Ich war es, ich bin der Mörder."
Ich habe noch nicht alles gelesen, und hätte mich, ohne den pfellingschen Druck wohl sicher diese Woche noch gemeldet.
Aber was ich gelesen habe, finde ich wieder richtig gut.
Auch aus der gleichen Geschichte:
Zitat:"Einmal sah ich in der U-Bahn, wie zwei Männer=2 0eine junge Frau belästigten. Ich kann mich nicht mehr genau an die
Einzelheiten erinnern, aber mir ist es heute noch so, als hätte ich die Übeltäter niedergetreten und
wäre auf ihren Körpern herumgetrampelt. Das kann nicht stimmen, denn ich bin kein Schläger. Zu dieser Aussage stehe ich."
Das sind die Dinge weshalb ich Ihre Geschichten so mag, das ist trocken, ist im ersten Moment irritierend und in der Summe ist doch so treffend - ein Augenblick Leben
eingefangen und zu Papier gebracht.
Leser schreiben zu "Der pfiffige Privatdetektiv"
Philipp Dyck, Inhaber der NORA Verlagsgemeinschaft Dyck und Westerheide:
Der Text ist sehr gut und kurzweilig zu lesen, da Sie es verstehen, Geschichten sehr dicht zu erzählen.
Norbert Ehst, Bremen (Rezension bei amazon.de):
"Der pfiffige Privatdetektiv" heißt eine neue Erzählung von Werner Pfelling. Ein unscheinbarer junger Mann versucht sich in diesem Beruf und
möchte berühmt werden wie Sherlock Holmes. Er ist überzeugt von seiner Mission und kämpft mit liebenswerter Naivität für Ordnung und Sicherheit,
gegen Unmoral und kriminelle Gewalt. Man durchlebt mit dem netten Helden viele unterschiedliche Abenteuer, die einen nicht selten zum Schmunzeln bringen.
Eine zweite Erzählung "Der genügsame Lutz" befindet sich ebenfalls in diesem Buch. Lutz ist dagegen ein junger Mensch, der mit sich selbst
zufrieden ist und an die Zimmerdecke starrt. Der Mann ist ein seltenens Beispiel in unserer Gesellschaft,
denn jeder Mensch strebt nach Höherem und ist unzufrieden, wie auch alle Freunde von Lutz. Werner Pfelling schafft es, diese Unterschiede
herauszukitzeln und lässt den Leser verstehen, das man mit seinem Leben zufrieden sein sollte. Auch hier ist viel Humor zu finden.
Ich kann das Buch nur empfehlen.....
Leser schreiben zu "Der genügsame Lutz"
Johannes Krüger, Inhaber des new-ebooks Verlags:
Eine Geschichte, die so leicht und frisch daher kommt und bei aller Leichtigkeit erzählt, dass das Leben oftmals nicht vom Dilemma zu unterscheiden ist.
Leser schreiben zu "Ein erotisches Experiment"
Uta Rowe, Lektorin der Eulenspiegel Verlagsgruppe:
Ich habe den Text gleich zweimal gelesen und kann mich positiv beeindruckt äußern über
Ihre Schreibweise, Ihren zuweilen subtilen, selbstironischen Ton und den erfrischend
unaufdringlichen Humor. Die Hoffnung auf ein harmonisches Leben mit zwei Frauen ist
natürlich eher eine männliche, aber auch für mich war es, wie gesagt, köstlich zu lesen.
Norbert Ehst, Bremen (Rezension bei amazon.de):
Inhalt:
Der Autor erzählt in ernsten und heiteren Geschichten von der Suche nach dem richtigen Partner,
von der Kurzlebigkeit mancher Ehen, vom Ausleben sexueller Freiheiten, von Verhaltensstörungen in der stressigen Gesellschaft und der Zunahme krimineller Energien.
Die amüsanten und originellen Kurzgeschichten versprechen eine spannende und kurzweilige Lektüre. Abwechslungsreich und zeitnahe Geschichten, nur zu empfehlen!
Leser schreiben zu "Der Sexprotz" aus dem Buch "Ein erotisches Experiment"
Attila Albert, BILD Textchef
Lieber Herr Pfelling, Sie hatten uns Ihre Geschichte über das Leben
mit fünf Frauen zugeschickt. Auch wenn Sie nicht direkt in die Aktion paßt
(z. B. geht die Textlänge leider nicht für uns), wollte ich Ihnen sagen, daß ich Sie mit
großem Interesse gelesen habe und Ihre Art, wie Sie schreiben, sehr mag. Auch, wie Sie mit
knappen Sätzen die Charaktere erscheinen lassen... Sollten Sie Pläne haben, auch andere Dinge zu
schreiben - ich kann Sie nur ermuntern. Vielen Dank noch einmal an Sie.
Leser schreiben zu "DDR kaputt", der Erstausgabe des Buches "DDR Es war einmal"
Friedemann Höcker, Birkenstein:
“DDR kaputt“ habe ich hellwach und in einem Atemzug gelesen.
Ein nützliches und gutes Buch, und ich bin dir dafür dankbar, dass du es
geschrieben hast – ohne Lamento und ohne jegliche Anbiederung an die deutsche Neustzeit.
Der Druck der heutigen – nicht weniger gesteuerten Medien – auf die Menschen ist so stark,
dass es wohl bald kaum noch jemanden geben wird, der wirklich weiß, was war und was wahr ist.
Dr. Günther Jahn, Beelitz/OT Fichtenwalde:
Es spricht zunächst für das Buch und seinem Autor, dass ich die 134 Seiten von Deckel zu Deckel
an einem Tag hintereinander weggelesen habe. Das war für mich als Insider, der die meisten Personen
der Episoden persönlich kannte und kennt, spannend und interessant. Ob aber Outside-Leser, besonders
die aus dem Westen, das auch so oder ähnlich empfinden, müßte dieser Lesertypus offenbaren. Vermutlich
bekommen sie richtig Gutgemeintes in den falschen Entrüstungshals.
Alles in allem halte ich Dein Buch, das einer Broschüre ähnelt, für eine subjektive grundehrliche
autobiographische Skizze, mit flotter Feder auf “JungeWelt“-Manier geschrieben und so amüsant lesbar,
mit interessanten Episoden aus der Zeitgeschichte, aber letztendlich doch mehr dem kapitalistischen Zeitgeist
angepaßt als sozialistischen Idealen verpflichtet.
Eugenia Würfel und Mann, Leipzig:
Wir finden Dein Buch interessant. Prägnant geschildert sind die einzelnen Lebensabschnitte,
die man vielleicht mehr hätte ausschmücken können. Es fehlen meines Erachtens die Blumen am
Wege und der blaue Himmel über uns, aber manchmal geht das alles im Alltagstrubel unter.
Klaus Matzke, Zepernick:
Habe an gewissen Stellen herzlich gelacht. Großes Kompliment für Dein Büchlein!!!
Günter Beckmann, Birkenwerder:
Es ist von der Jugend bis ins Alter alles nachvollziehbar. Der Erzählstil ist rational, führt zu
wesentlichen Erkenntnisses über Personen und Zeitläufe. Für einen Mangel halte ich die lakonische Kürze,
die oft nur für “Insider“ – also Leute wie wir mit gleichen Zeiterlebnissen – verständlich und interpretierbar
ist. Lass Dich von dem Wessi, der den Buchtitel “Ich war ein Schreibtischtäter“ empfahl, nicht vereinnahmen
und über den Tisch ziehen. Für viele Wessis waren wir von Anfang an eine östlich verarmte,
geistig minderbemittelte Generation. Es wird ihnen mit der Erweiterung der EU und den damit verbundenen
Prozessen noch Leid tun.
Gisela Pilz, Aberschviller, Frankreich:
Ich sehe Dein Buch eher als eine Sammlung biographischer Notizen – Episoden
und auch Anekdoten. So sind die Erinnerungen an Deine Kindheit – die mich sehr berührt haben und den Charakter
Pfelling erklären – wert, ausführlicher dargestellt zu werden. Ich habe aber auch Einwände gegen Deine
Selbstdarstellung, nicht im Detail, aber in der Grundhaltung: Du bezeichnest Dich als den “kleinen Genossen“.
Nein, das warst Du nicht, genauso wenig wie ich es war.
Irmtraud Fessen-Henjes, Berlin:
Was Dein Buch betrifft, so hast Du, wie Du sagst, Dein Leben erzählt, so wie Du es empfunden hast.
Daß es mir oberflächlich erscheint, ist wiederum meine Empfindung. Für mein Gefühl hättest Du an manchen
Stellen etwas tiefer loten müssen.
Dr. Alexander v. Plato, FernUniversität Lüdenscheid:
Vielen Dank für die Einsendung Ihres autobiographischen Berichtes
“DDR kaputt“. Die anschauliche und hochinteressante Darstellung Ihrer Erfahrungen und Erlebnisse in der
Sowjetunion und in der DDR ist eine wichtige Ergänzung unseres Archivs.
Ursula Kniebel, Leipzig:
Auf alle Fälle gratuliere ich Dir zu Deiner Courage mit der Du Deine ganz persönlichen
Befindlichkeiten öffentlich gemacht hast. Sicherlich waren wir “Zwickauer“ unterschiedlich motiviert,
doch wollten wir ehrlichen Willens und Wissens (und diszipliniert!) etwas Neues, Besseres schaffen.
Es ist uns nicht gelungen. Das System funktionierte nicht und war in der entstandenen Situation nicht
reformfähig. Wir haben es probiert. Das war es uns wert für unser ganzes Berufsleben.
Ingrid Janssen, Paris:
Ein Konzentrat
deutscher Geschichte.
Ein westdeutscher Verleger:
Nicht sehr augfregend, eher banal, und auch nicht gut genug geschrieben. Verkauft sich nicht.
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