Werner Pfelling
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NEUAUFLAGE

"DDR Es war einmal
- Ein Ostjournalist erzählt"


Autobiographie von Werner Pfelling!

Erstauflage in einem Schweriner Verlag

Neuauflage als ebook
unter www.new.ebooks.de
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Presseecho
In der Zeitung junge Welt erschien am 12.02.2000 eine Rezension über das erste Buch von Werner Pfelling "Ich war ein Kind der DDR" (die Erstausgabe zum Buch "DDR Es war einmal")

»Aber auch locker«
Vor 53 Jahren erschien die erste Junge Welt. Ein JW- Journalist erzählt aus seiner Redaktionszeit

Man soll ja die Feste feiern, wie sie fallen. Machen auch wir, denn wer weiß schon, wanns das nächste geben wird ... Doch Scherz beiseite. Rechtzeitig zum heutigen Geburtstag - die allererste Junge Welt auf der ganzen Welt erschien heute vor 53 Jahren, am 12. Februar 1947 - hat einer ihrer früheren Redakteure ausgepackt, genauer gesagt: Episoden aus seinem Leben aufgeschrieben. Und weit mehr als die Hälfte davon haben mit der Jungen Welt, seinerzeit Zeitung der Jugend und Organ des Zentralrats der FDJ, zu tun.

Runde 20 Jahre, von 1963 bis 1983, hat Werner Pfelling in JW-Diensten gestanden und geschrieben. Zuerst als Theaterkritiker, dann als Abteilungsleiter Kultur, später als stellvertretender Chefredakteur und schließlich als Korrespondent in Moskau, wo er in den 50ern Theaterwissenschaften studiert hatte. »Wir Redakteure sind der Überzeugung, alle Freiräume des DDR-Journalismus zu nutzen, gehen die große Sache des Sozialismus ernsthaft, aber auch etwas locker an. Die Leser folgen uns, die Auflage steigt in den 70er Jahren über eine Million, die Mehrzahl sind feste Abonnenten ...« Der hier angebrachte Stoßseufzer des Rezensenten sollte alle Noch-nicht-Abonnenten der heutigen jungen Welt mitten ins Herz treffen! Doch weiter im Pfelling-Text, in dem von einer raffiniert ausgedachten Tageszeitung die Rede ist, von einem günstigen Platz im Pressesystem der DDR wie von »mangelnder politischer Erfahrung«, die »der Jugend der Redakteure zuzuschreiben ist, die noch lernen müssen, was der Chefredakteur schon weiß«. Doch der weiß natürlich auch nicht immer alles, und so gibt es schon mal harsche Kritik von ganz oben oder Anweisungen per »rotem Telefon«, welches in Wirklichkeit grau ist. Zu seinen Zeiten gab es auch feuchtfröhliche Redaktionsfeste mit entsprechenden Nachwirkungen und dem nachfolgenden morgendlichen Anranzer: »Meinetwegen könnt ihr saufen, aber pünktlich zur Arbeit müßt ihr kommen.« Würde ich ja auch sagen, wenn wir heute denn nur Grund zu feuchtfröhlichen Redaktionsfesten hätten ...




Artikel erschienen in der Berliner Woche am 25.01.2006

"Jungautor im Rentenalter" (Zum Lesen bitte den Artikel anklicken.)






Artikel erschienen in der Berliner Woche am 25.01.2006

"Ein starkes Team" (Zum Lesen bitte den Artikel anklicken.)






Artikel erschienen im Neuen Deutschland am 01.06.2006

"Amüsant und ärgerlich" (Zum Lesen bitte anklicken.)



ND-Rezension
Die Zeitung schrieb zu "Aufzeichnungen eines Mauerkranken": Ein ehemaliger Ostberliner Briefträger wird von der Geschichte eingeholt, von Albträumen verfolgt. Er versucht die Wende zu verarbeiten.

Zu "Ich war ein Kind der DDR" schrieb das Blatt: Aus dem Nähkästchen geplaudert. Dabei wollte der Autor keine früheren politischen Internas ausplaudern,sondern einen ehrlichen Lebensbericht schreiben.




Artikel erschienen in der Berliner Woche am 01.11.2006

"Der Mann mit dem Tick" (Zum Lesen bitte den Artikel anklicken.)

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